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	<title>Franz Xaver Gruber Friedensweg Friedensatlas</title>
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		<title>Franz Xaver Gruber Friedensweg</title>
		<link>https://www.friedensatlas.at/karte/orte/franz-xaver-gruber-friedensweg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kofler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2026 17:01:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wege zum Frieden]]></category>
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					<description><![CDATA[Dem Komponisten des Weihnachtsliedes „Stille Nacht“, Franz Xaver Gruber (1787 &#8211; 1863), ist ein Friedensweg in seiner Heimatgemeinde Hochburg-Ach in Oberösterreich gewidmet, der Natur und Kunst auf einmalige Weise verbindet. Auf einem Rundweg von ca. einer Stunde Gehzeit sind verschiedene Skulpturen in die beruhigende Landschaft von Hochburg eingebunden. Der Bildhauer Bildhauer Hubert J. Flörl schuf [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Dem Komponisten des Weihnachtsliedes <strong>„Stille Nacht“, Franz Xaver Gruber</strong> (1787 &#8211; 1863), ist ein Friedensweg in seiner Heimatgemeinde Hochburg-Ach in Oberösterreich gewidmet, der Natur und Kunst auf einmalige Weise verbindet. Auf einem Rundweg von ca. einer Stunde Gehzeit sind verschiedene Skulpturen in die beruhigende Landschaft von Hochburg eingebunden. Der Bildhauer Bildhauer Hubert J. Flörl schuf die kunstvollen Skulpturen entlang des Rundweges. Jede dieser Skulpturen symbolisiert einen Kontinent und zeigt ein Tafel mit einer Strophe von &#8222;Stille Nacht&#8220;. Hinweisschilder entlang des Weges weisen auf wichtige Plätze des jungen Komponisten hin, wie z.B. den Standort seines Geburtshauses oder wo er den ersten Orgelunterricht bekam.<br><em>[Beitrag in Arbeit]</em><br><a href="https://stillenacht-friedensweg.eu/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Beschreibung des 12 km Friedensweges</a><br><a href="https://fxgruber.at/modules/ueberuns/item.php?itemid=2" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hinweise zum Friedensweg </a>von der Franz Xaver Gruber Gemeinschaft<br><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Xaver_Gruber_(Komponist)" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Franz Xaver Gruber in WikiPedia</a><br><a href="https://www.bergwelten.com/t/w/16282" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Praktische Hinweise zur Begehung des Weges </a>auf Bergwelten.com</p>
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		<title>VinziWerke</title>
		<link>https://www.friedensatlas.at/karte/orte/vinziwerke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kofler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 20:08:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soziales & Demokratie]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Vinzenzgemeinschaft Eggenberg entstand 1990 auf Anregung von Pfarrer Wolfgang Pucher. DieVinzenzgemeinschaft kümmert sich um jene Menschen, die aus der Bahn geraten sind und deshalb in Armut leben – Drogen- und Alkoholabhängige, Obdachlose, Haftentlassene, Bettler:innen und viele mehr.Die Vinzensgemeinschaft VinziWerke Österreich beschäftigen sich bevorzugt mit der „hässlichen“ Armut, da die Vinzenzgemeinschaft eine Nachgeh- und Hingehgemeinschaft ist, deren Anliegen es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>Vinzenzgemeinschaft Eggenberg</strong> entstand 1990 auf Anregung von <a href="https://www.friedensatlas.at/karte/orte/wolfgang-pucher/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pfarrer Wolfgang Pucher</a>. DieVinzenzgemeinschaft kümmert sich um jene Menschen, die aus der Bahn geraten sind und deshalb in Armut leben – Drogen- und Alkoholabhängige, Obdachlose, Haftentlassene, Bettler:innen und viele mehr.<br>Die <strong>Vinzensgemeinschaft VinziWerke Österreich</strong> beschäftigen sich bevorzugt mit der „hässlichen“ Armut, da die Vinzenzgemeinschaft eine Nachgeh- und Hingehgemeinschaft ist, deren Anliegen es ist, Menschen in ihrer Not aufzuspüren und sie dort abzuholen, wo sie gerade in ihrem Leben stehen und Hilfe benötigen. Deshalb fährt der <a href="https://www.vinzi.at/vinzibus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">VinziBus</a> täglich zu Menschen, die auf der Straße leben und die aus der Gesellschaft ausgegrenzt sind. Wenn gemeldet wird, dass sich irgendwo ein Mensch in Not befindet, dann wird er umgehend aufgesucht und es wird ihm nach Möglichkeit eine Einzelwohnung angeboten. Ein Ziel der VinziWerke ist dazu beizutragen, dass in ganz Österreich die Obdachlosigkeit überwunden wird. Einerseits durch die Gründung immer neuer <a href="https://www.vinzi.at/einrichtungen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Einrichtungen</a>, anderseits durch ständiges Bewusstmachen der Not von Menschen, die von Wohn- und Obdachlosigkeit sowie Armut im Allgemeinen betroffen sind. Die Vinzenzgemeinschaft arbeitet kreativ und unbürokratisch und ist <a href="https://www.vinzi.at/vinzihaus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">telefonisch</a> Rund-um-die-Uhr erreichbar.<a href="https://www.vinzi.at/vinzenzgemeinschaft/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><br>Website der Vinzenzgemeinschaft</a><br></p>
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		<title>Werner Ehrlich</title>
		<link>https://www.friedensatlas.at/karte/orte/werner-ehrlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kofler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2025 10:05:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Historische Meilensteine]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales & Demokratie]]></category>
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					<description><![CDATA[Werner Ehrlich war als österreichischer Diplomat ein &#8222;Motor des Ottawa-Prozesses&#8220;, der heute als Muster für humanitärer Abrüstung gilt. Ehrlich hatte im April 1996 privat einen Entwurf erarbeitet, wie der Text eines Totalverbots von Landminen aussehen könnte. Kanada lud daraufhin im Oktober 1996 interessierter Staaten zu einer Konferenz nach Ottawa ein. Dort drohte ein Misserfolg der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Werner Ehrlich </strong>war als österreichischer Diplomat ein &#8222;Motor des Ottawa-Prozesses&#8220;, der heute als Muster für humanitärer Abrüstung gilt. Ehrlich hatte im April 1996 privat einen Entwurf erarbeitet, wie der Text eines Totalverbots von Landminen aussehen könnte. Kanada lud daraufhin im Oktober 1996 interessierter Staaten zu einer Konferenz nach Ottawa ein. Dort drohte ein Misserfolg der Konferenz, der jedoch vom kanadischen Außenminister Lloyd Axworthy in letzter Minute verhindert wurde. Er gab die Zielvorgabe aus, innerhalb eines Jahres ein Totalverbot zu verhandeln. Österreich wurde auf der Basis des Ehrlich-Entwurfs mit der Ausarbeitung des Konventionstextes als Verhandlungsgrundlage beauftragt. Der folgende Verhandlungsprozess vom Oktober 1996 bis zur erfolgreichen Annahme des Vertrags im Dezember 1997 wird als „Ottawa-Prozess“ bezeichnet.<br>Damit war Werner Ehrlich einer jener engagierten Diplomaten, die Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung im Laufe der Zweiten Republik stets zu einer Priorität der Außenpolitik machten. Mit dem Ende des Ost-West-Konfliktes ergaben sich neue Handlungsmöglichkeiten, die Österreich vor allem durch das Engagement im Rahmen der humanitären Rüstungskontrolle nutzte. In der Anbahnung und den Verhandlungen über die Verträge zum Verbot von Landminen, Streumunition und Nuklearwaffen spielte Österreich jeweils eine zentrale Rolle, wenngleich diese Aktivitäten innerhalb des Landes eher unbeachtet blieben.<br>Hinweis: Am 29. Sept. 1973 heiratete in der Pfarrkirche von Stockern der Diplomat Dr. iur. Werner Ehrlich v. Ehrnfeldt (* Wien 7. Juli 1942) Eva Maria Freiin von Suttner (* Wien, 2. Dez. 1943). <a href="https://austria-forum.org/af/AustriaWiki/Suttner_%28Adelsgeschlecht%29" target="_blank" rel="noreferrer noopener">> Meldung in Austria-Forum</a>. <br><a href="https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-658-37274-3_16#:~:text=Der%20%C3%B6sterreichische%20Diplomat%20Werner%20Ehrlich%20hatte%20w%C3%A4hrend,Staaten%20zu%20einer%20Konferenz%20nach%20Ottawa%20ein." target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kapitel &#8222;Abrüstungs-, Rüstungskontroll- und Nichtverbreitungspolitik&#8220; </a>aus dem Handbuch Außenpolitik Österreichs, Okt. 2022</p>
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		<title>Frieden.Kultur.Wanderung.</title>
		<link>https://www.friedensatlas.at/karte/orte/frieden-kultur-wanderung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kofler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jul 2025 09:57:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wege zum Frieden]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Juni 2025 war das Innviertel erstmals Bühne für das menschenverbindende „Festival der Regionen“. Eine Friedenswanderung mit Kulturprogramm, die vom Jazzposaunist Paul Zauner initiiert und vom Fotograf Andreas Mühlleitner zusammengestellt wurde, bereichert das Festival. Die Wanderung führte in drei Tagen von Braunau nach Schärding. Entlang des Weges gab es viele kulturelle Beiträge geben &#8211; von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Im Juni 2025 war das Innviertel erstmals Bühne für das menschenverbindende „Festival der Regionen“. Eine Friedenswanderung mit Kulturprogramm, die vom <a href="https://www.inntoene.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jazzposaunist Paul Zauner </a>initiiert und vom Fotograf <a href="https://www.muehlleitner-fotografie.at/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Andreas Mühlleitner </a>zusammengestellt wurde, bereichert das Festival. Die Wanderung führte in drei Tagen von Braunau nach Schärding. Entlang des Weges gab es viele kulturelle Beiträge geben &#8211; von Profis und Amateuren. Es wurde musiziert, gelesen, vorgetragen und gesungen. Der Zugang zur Wanderung und zum Rahmenprogramm wurde sehr offen gestaltet, um der Spontanität großen Raum zu geben. Im Leader-Projekt „Kunst und Kultur im Innviertel“ geht es um die bessere Sichtbarkeit der kulturellen Vielfalt, aber auch darum, dass sich die Akteure untereinander enger vernetzen. Ein erlebnisreicher Beitrag zu Friede und Verständigung. Wir hoffen auf eine jährliche Wiederholung dieser facettenreichen Friedenswanderung.<br><a href="https://mitten-im-innviertel.at/unterwegs-fuer-den-frieden/">Mehr über die Innviertler Friedenswanderung</a><br><a href="https://www.friedensatlas.at/wp-content/uploads/Friedenswanderung_OOe.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Flyer mit Route der Friedens- &amp; Kulturwanderung</a> <br><a href="https://fdr.at/festivalmagazin-2025/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Festival Magazin 2025</a></p>
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		<title>Unsere Zeitung</title>
		<link>https://www.friedensatlas.at/karte/orte/unsere-zeitung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kofler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2025 22:07:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales & Demokratie]]></category>
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					<description><![CDATA[Unsere Zeitung ist ein frei zugängliches und unabhängiges Online-Medium mit den drei Schwerpunkten Demokratie, Frieden und Nachhaltigkeit. Das Medium leistet durch seine wirtschaftliche und politische Unabhängigkeit einen Beitrag zur Vielfalt der österreichischen Medienlandschaft. Unsere Zeitung bemüht sich um eine aktuelle, objektive, ausgewogene und vielseitige Berichterstattung, nach strengen journalistischen Qualitätskriterien sowie unter Beachtung der journalistischen Sorgfalt. Die Berichterstattung erfolgt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Unsere Zeitung </strong>ist ein frei zugängliches und unabhängiges Online-Medium mit den drei Schwerpunkten Demokratie, Frieden und Nachhaltigkeit. Das Medium leistet durch seine wirtschaftliche und politische Unabhängigkeit einen Beitrag zur Vielfalt der österreichischen Medienlandschaft. <em>Unsere Zeitung</em> bemüht sich um eine aktuelle, objektive, ausgewogene und vielseitige Berichterstattung, nach strengen journalistischen Qualitätskriterien sowie unter Beachtung der journalistischen Sorgfalt. Die Berichterstattung erfolgt durch unabhängige, teils professionelle, teils ehrenamtliche Journalistinnen und Journalisten in engem und regelmäßigem Austausch mit den Leserinnen und Lesern.</p>
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		<item>
		<title>Puregg &#8211; Haus der Stille</title>
		<link>https://www.friedensatlas.at/karte/orte/puregg-haus-der-stille/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kofler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2025 18:17:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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					<description><![CDATA[Einen Ort der Meditation herausgreifen und im Friedensatlas eintragen? Warum nicht! In der Definition des Begriffs Frieden heißt es u.a.: &#8222;Frieden hat eine persönliche und eine soziale Dimension, eine politische ebenso wie eine spirituelle oder religiöse. Nahezu alle Religionen verstehen sich selbst als Friedensreligionen.&#8220; (ABC des Friedens, Werner Wintersteiner &#38; Wilfried Graf) Das alte Puregg-Lehen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Einen Ort der Meditation herausgreifen und im Friedensatlas eintragen? Warum nicht! In der Definition des Begriffs Frieden heißt es u.a.: &#8222;<em>Frieden hat eine persönliche und eine soziale Dimension, eine politische ebenso wie eine spirituelle oder religiöse. Nahezu alle Religionen verstehen sich selbst als Friedensreligionen.</em>&#8220; <em>(<a href="https://www.attac.at/fileadmin/user_upload/dateien/gruppen/inhaltsgruppen/friedensattac/ABC_des_Friedens_2023.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ABC des Friedens</a>, Werner Wintersteiner &amp; Wilfried Graf) </em><br>Das alte Puregg-Lehen ist seit 1995 &#8222;Haus der Stille&#8220; und damit ein besonderer Ort der Einkehr und Meditation &#8211; nicht nur durch seine außergewöhnliche Lage am Fuße des Hochkönigs. Die ehemalige Tenne wurde im Stil einer traditionellen Zen-Meditationshalle ausgebaut und dient seither der Praxis des einfach nur Sitzens und dem Gebet der Stille. Bereits im Gründungsgedanken findet sich die ökumenische Tradition, da die Gründerväter, der Benediktinermönch <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/David_Steindl-Rast" target="_blank" rel="noreferrer noopener">David Steindl Rast</a> und der Zenlehrer Vanja Palmers waren. Wie weit das Praktizieren nach der Soto-Zen Tradition zum persönliche Frieden und damit auch zum gesellschaftlichen Frieden beiträgt, können wir nicht beurteilen, aber die Erfahrung der Teilnehmer:innen sind überaus positiv.<br><a href="https://www.puregg.at/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Website Puregg &#8211; Haus der Stille</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stiftung Dietrich &#038; Christel Kittner</title>
		<link>https://www.friedensatlas.at/karte/orte/stiftung-dietrich-christel-kittner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kofler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2025 18:18:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Orte & Zeichen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die &#8222;Stiftung kultureller Förderung und Bewahrung des Lebenswerks von Dietrich und Christel Kittner&#8220; besteht seit Oktober 2016. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Kunst und Kultur. Die Mieteinnahmen im Hollerhof dienen ausschließlich der Erhaltung des Anwesens. Den beiden Stifter:innen war auch das Thema &#8222;Frieden&#8220; ein zentrales Anliegen. Im Landhaus Hollerhof in Dedenitz bei Bad [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die &#8222;<strong>Stiftung kultureller Förderung und Bewahrung des Lebenswerks von Dietrich und Christel Kittner&#8220; </strong>besteht seit Oktober 2016. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Kunst und Kultur. Die Mieteinnahmen im Hollerhof dienen ausschließlich der Erhaltung des Anwesens. Den beiden Stifter:innen war auch das Thema &#8222;Frieden&#8220; ein zentrales Anliegen. Im <strong><a href="https://hollerhof.at/stiftung.phtml" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Landhaus Hollerhof</a> </strong>in Dedenitz bei Bad Radkersburg wird dieses Anliegen bewahrt, gepflegt und aktiv vermitteln. Unverkennbar ziert deshalb die Friedenstaube Hauswand, Wohnungen und das Auto am Hof. Die umgebende Natur, die Ruhe und angenehme Atmosphäre ermöglicht den Gästen einerseits in sich selbst Frieden zu finden und andererseits sich mit einem der aufliegenden Bücher mit den Themen Friedens- und Gesprächskultur auseinander zu setzen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Maria &#038; Ludwig Knapp</title>
		<link>https://www.friedensatlas.at/karte/orte/maria-ludwig-knapp/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kofler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Aug 2024 14:57:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Historische Meilensteine]]></category>
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					<description><![CDATA[Maria und Ludwig Knapp wurden 1968 vom Internationalen Holocaust-Gedenkzentrum Yad Vashem für ihren Mut die Ehrung &#8222;Gerechte unter den Völkern&#8220; zuteil. Als Verwalter eines Sägewerks wurden Ludwig Knapp 24 ungarische Juden zur Zwangsarbeit zugeteilt, von denen elf zu alt oder zu krank für den Arbeitseinsatz waren. Knapp versorgte sie alle über das vorgesehene Maß hinaus mit Lebensmitteln, sorgte für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Maria und Ludwig Knapp</strong> wurden 1968 vom <a href="https://www.yadvashem.org/de.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Internationalen Holocaust-Gedenkzentrum Yad Vashem</a> für ihren Mut die Ehrung <strong>&#8222;Gerechte unter den Völkern&#8220;</strong> zuteil. Als Verwalter eines Sägewerks wurden Ludwig Knapp 24 ungarische Juden zur Zwangsarbeit zugeteilt, von denen elf zu alt oder zu krank für den Arbeitseinsatz waren. Knapp versorgte sie alle über das vorgesehene Maß hinaus mit Lebensmitteln, sorgte für beheizte Unterkünfte, medizinische Versorgung und erträgliche Arbeitsbedingungen. Die Vorbildfunktion von Maria und Ludwig Knapp führte auch bei anderen Zwangsarbeitern des Ortes zu einer menschlicheren Behandlung. Als Knapp den Befehl erhielt, die ihm anvertrauten Juden der Deportation nach Theresienstadt auszuliefern, versorgte er sie mit Proviant und drängte sie zur Flucht in die umliegenden Wälder. Alle Zwangsarbeiter überlebten, auch nach Kriegsende unterstützte das Ehepaar Knapp sie finanziell. <br>In<strong><a href="https://www.friedensatlas.at/karte/orte/weitra/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Weitra</a></strong> im Waldviertel wurde ihnen zu Ehren der &#8222;<strong><a href="https://www.friedensatlas.at/karte/orte/maria-knapp-friedensweg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ludwig und Maria Knapp Friedensweg&#8220;</a> </strong>eingerichtet.<br><a href="https://collections.yadvashem.org/en/righteous/4021526" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bericht über Maria &amp; Ludwig Knapp in der Website von Yad Vashem<strong> </strong></a><br><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Gerechten_unter_den_V%C3%B6lkern_aus_%C3%96sterreich" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Liste aller 112 Österreicher:innen, die bis 2020 mit dem Titel &#8222;Gerechte unter den Völkern&#8220; geehrt wurden.</a><br><em>Hinweis:</em> Derzeit sind nicht alle 112 österreichischen Gerechten in diesem Atlas eingetragen, da es vielfach nicht gelang, sie einem Ort zuzuordnen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ÖKG &#8211; Österreichisch-Kubanische Gesellschaft</title>
		<link>https://www.friedensatlas.at/karte/orte/6211/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kofler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Aug 2024 13:17:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soziales & Demokratie]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Österreichisch-Kubanische Gesellschaft (ÖKG) wurde 1969 von 24 großteils namhaften Persönlichkeiten gegründet. Äußere Faktoren – der Sieg der Kubanischen Revolution (1959) und die Ermordung von Ernesto ‘Che’ Guevara (1967) – führten in Österreich zur Entwicklung einer immer stärker werdenden Solidarität mit dem revolutionären Kuba. Die ÖKG dient u.a. der Förderung der Beziehungen zwischen dem österreichischen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>Österreichisch-Kubanische Gesellschaft</strong> (ÖKG) wurde 1969 von 24 großteils namhaften Persönlichkeiten gegründet. Äußere Faktoren – der Sieg der Kubanischen Revolution (1959) und die Ermordung von Ernesto ‘Che’ Guevara (1967) – führten in Österreich zur Entwicklung einer immer stärker werdenden Solidarität mit dem revolutionären Kuba. Die ÖKG dient u.a. der Förderung der Beziehungen zwischen dem österreichischen und dem kubanischen Volk, was durch Wissensvermittlung, Veranstaltungen, Publikationen sowie durch Einrichtung einer Bibliothek und Informationsstelle erfüllt wird.<br><a href="https://2021.cuba.or.at/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Website der Österreichisch-Kubanische Gesellschaft </a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Alexander Kmentt</title>
		<link>https://www.friedensatlas.at/karte/orte/alexander-kmentt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Kofler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Aug 2024 21:12:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Historische Meilensteine]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales & Demokratie]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Diplomat Alexander Kmentt ist Leiter der Abrüstungsabteilung im Außenministerium (BMEIA) und erhielt 2022 den Sean MacBride Friedenspreis. Kmentt war von 2016 bis 2019 Botschafter und ständiger Vertreter im Politischen und Sicherheitspolitischen Komitee der EU und gilt als ist einer der Architekten der Initiative zu den humanitären Auswirkungen von Atomwaffen und des 2021 in Kraft [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der Diplomat <strong>Alexander Kmentt </strong>ist Leiter der Abrüstungsabteilung im <a href="https://www.bmeia.gv.at/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Außenministerium (BMEIA)</a> und erhielt 2022 den Sean MacBride Friedenspreis. Kmentt war von 2016 bis 2019 Botschafter und ständiger Vertreter im Politischen und Sicherheitspolitischen Komitee der EU und gilt als ist einer der Architekten der Initiative zu den humanitären Auswirkungen von Atomwaffen und des 2021 in Kraft getretenen <a href="https://abfang.org/abruestung-friede/atomwaffenverbotsvertrag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Atomwaffenverbotsvertrages (TPNW – Treaty on the Prohibition of Nuclear Weapons)</a>. Der Diplomat war 2021 Präsident des 1. Treffens der Vertragsstaaten des TPNW in Wien. Bereits 2014 wurde von der US-amerikanischen Arms Control Association zur &#8222;Arms Control Person of the Year&#8220; gewählt. Alexander Kmentt hat einen österreichischen Abschluss in Rechtswissenschaften und einen MPhil in Internationalen Beziehungen der Universität Cambridge.<br><a href="https://abfang.org/wp-60db5-content/uploads/2022/06/Kmentt_TPNW-Konferenz-uebertraf-Erwartungen_APA.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pressemeldung über das 1. Treffen der Vertragsstaaten des Atomwaffenverbotsvertrags in Wien</a><br><a href="https://abfang.org/abruestung-friede/atomwaffenverbotsvertrag/friedenspreisverleihung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bericht über die Verleihung des MacBride-Friedenspreises 2022</a><a href="https://www.facebook.com/DiplomatischeAkademieWien/videos/1479661055890495" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><br></a><a href="https://abfang.org/wp-60db5-content/uploads/2022/12/Alexander-Kmentt_Friedenspreis_Die-Furche.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bericht in &#8222;Die Furche&#8220; über Botschafter Kmentts Auszeichnung</a></p>
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